Hypocrite

Der Himmel singt sein einsames Lied
Der Himmel singt sein einsames Lied
Niemand kann ihn trösten.
Wie große Tränen fallen Tropfen zur Erde,
und ich fühle, dass auch ein Teil von mir verloren geht.
Der Wind singt sein trauriges Lied
und ich bin ein Teil davon.
Zarte Dunkelheit umhüllt mich
und ich weiß, das Ende ist nah



„Troublesome.“


Ich selbst kann mich nur schwer beschreiben.
Ehrlich gesagt will ich auch gar nicht unbedingt alles zu mir sagen, was es zu mir zu sagen gibt.

„Ein Enigma.“


Vielleicht ist es gut, wenn nicht jeder alles über mich weiß.
Ich mag es, dass ich mich auf diese Art und Weise distanzieren kann.

„Es ist ein quälend langsamer Vorgang, etwas über dich herauszufinden.“


Und ich mag es, dass es Leute gibt, die mich als undurchschaubar ansehen.
Klar, vermutlich haben sie recht damit – aber auf eine seltsame Art und Weise schmeichelt es mir, dass man weiß, dass ich nicht so einfach gestrickt bin, wie ich vielleicht manchmal erscheine.

„Wenn man anfängt zu denken, dass man dich versteht, zeigst du ein ganz neues Gesicht und man fragt sich, ob du überhaupt selbst weißt wer du bist oder was du willst.“


Dass man mir öfter vorhält, wie „facettenreich“ ich bin, ist denke ich auch nicht nur schlecht.
Selbstverständlich wäre es besser, wenn ich mich mal auf eine Laune festlegen könnte – aber das kann ich nicht.
Launigkeit gehört definitiv zu meinen schlechteren Eigenschaften.

„Ich glaube, du hast gerne jemanden, dessen Anweisungen du befolgen kannst. …auch, wenn du manchmal nicht ganz einfach zu handhaben bist.“


Dass ich mich gerne irgendwem unterwerfe, stimmt nicht – natürlich ist es mir lieber, wenn ich nicht die Verantwortung für irgendwas dummes zu tragen habe, aber ich lasse mir nicht gerne Befehle erteilen.
Was auffällt ist, dass ich sie trotzdem meistens befolge.

„Ein einziger Fake.“


Unehrlichkeit ist nur bedingt strafbar.
Und strafbar habe ich mich denke ich noch nie gemacht.

„Gute Miene zum bösen Spiel.“


Dass ich öfter mal lächle (beziehungsweise grinse), wenn etwas abläuft, dass für jemand anderen nicht uneingeschränkt gut ist, will ich nicht leugnen. Weiterhin will ich nicht leugnen, dass ich überhaupt öfter mal lächle (beziehungsweise grinse), wenn mir gar nicht danach ist.

„Du solltest mal lernen, dass es Regeln gibt. Und dass du dir diese Regeln nicht immer so zurechtbiegen kannst, dass sie deinen Bedürfnissen entsprechen.“


Ich suche nach Lücken im System. Grundsätzlich.
Meistens finde ich auch welche.
Und wenn ich sie dann nutze, sieht man das direkt als „tricksen“ an – bitte, ich bin kein Schwerverbrecher, ich bin Genießer und Chancennutzer.
Das ist doch nichts schlimmes.

„Kindskopf.“


ich glaube, ich will vorerst nicht mehr sagen…

Ich mag diese...

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